
FTP mit Sweet-Spot- und Schwellendichte, kurzer VO2-Dosis und Nachtest steigern — kein 12-Prozent-Versprechen in sechs Wochen. Garmin, Strava, Whoop und intervals.icu halten den Block ehrlich.
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Ein Power-Ziel in N+One ist meist FTP-Watt oder FTP-W/kg. Eine Zahl zum Nachtesten, kein Feeling. ChatGPT bietet ewig 4×8. Der Twist ist der verbundene Plan: Garmin, Strava, Whoop und intervals.icu — ein geplatztes Intervallset und ein schlechter Recovery-Score ändern die nächste Einheit. kann die Zahl ohne Labor bewegen; ein geplanter Nachtest hält das Ziel ehrlich.
FTP-anchored zones used in structured cycling work
Polarized vs threshold distribution in endurance athletes
Progression, medical clearance, and exercise prescription principles
FTP schätzt die Leistung, die du etwa eine Stunde halten kannst, oft über 20 Minuten oder modelliert. Coggan-Level hängen daran. Trainierte Fahrer sehen in einem 6-Wochen-Builder eher 3–6 % als Marktplatz-Claims von 8–12 %. Einsteiger können mehr sehen, weil der erste Block auch Gewohnheit ist.
Ist W/kg die Metrik, gibt es zwei Hebel: Watt hoch oder Masse runter. Watt hoch ist dieser Artikel. Masse ist ein Körperkompositionsziel mit medizinischem Verstand — kein Crash in der Rennwoche.
Start- und Zielwatt in Einstellungen → Ziele. 15–25 W über 8–12 Wochen ist ein Plan. 80 W in sechs Wochen ist eine Geschichte.
Klassisch: 4–6 Wochen Sweet Spot (etwa 88–94 % FTP) und Schwelle (95–105 %), dann eine kurze VO2-Woche, Deload, Nachtest. Over-Unders lehren Erholung knapp unter der Schwelle. Tempo ist nicht Sweet Spot — die Woche in Z3 leben lässt FTP stehen.
Zwei Qualitätstage plus Ausdauer reichen auf 6–8 Stunden. Bei ~4 h Sweet Spot behalten und den heroischen VO2-Haufen weglassen; siehe zeiteffiziente Ziele.
VO2 ohne Burnout ist das Decken-Werkzeug, wenn Schwellenarbeit die Zahl nicht mehr bewegt. Nicht Woche eins jedes FTP-Ziels.
Weiterlesen. Die Arbeit: Sweet Spot, Schwelle, dann wenig VO2 ist der Kern. Die Geschwisterartikel und Ziele in N+One halten den Faden.
Woche 1: Baseline 20 Minuten oder bekanntes modelliertes FTP. Woche 6 oder 8: gleiches Protokoll, ähnliche Uhrzeit, ähnliches Koffein. Frischen Indoor-20er nicht mit müdem Outdoor-Anstieg vergleichen.
Ist der Nachtest flach, aber lange Fahrten besser, kann Durability gewonnen haben. Entscheide, ob die Primärmetrik noch Watt ist.
Readiness vetot den Testtag, nicht den ganzen Block. Morgen-Readiness kann den Test 48 Stunden verschieben.
Over-Unders auf Trainer oder Head Unit: Garmin/Wahoo. Strava fängt die Outdoor-Schwelle. Whoop sagt, wann ATL gespiked hat. Das ist wie der Coach arbeitet.
Lockere Tage locker, sonst landet die Schwellenarbeit nicht. Seiler gilt auch in einem „schwellenlastigen“ Block: die meisten Minuten sind trotzdem nicht Schwelle.
Sechs-Wochen-FTP-Builder für Fahrer mit Powermeter und 5–8 Stunden.
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