
So stellst du Sprache und Maßeinheiten in N+One um, prüfst App, Web-Dashboard, Wearables und Exporte, und hältst deine Trainingsdaten sauber lesbar.
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So stellst du Sprache und Maßeinheiten in N+One um und prüfst danach App, Web-Dashboard und Wearables.
Sprache und Maßeinheiten steuern, wie du deine Trainingsdaten liest. Der Wechsel betrifft die Darstellung in N+One, kann aber auch Web-Ansichten, Exporte und verbundene Wearables berühren.

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Öffne N+One und tippe unten rechts auf dein Profil. Gehe dann zu Einstellungen und wähle Sprache & Einheiten.
In der Web-Ansicht findest du die gleiche Logik meist über dein Profilmenü. Wenn du neu bist, hilft dir die kurze App-Übersicht beim Einordnen der Menüs.
Wähle Deutsch als Sprache und metrische Maßeinheiten, wenn du Kilometer, Kilogramm und Grad Celsius sehen willst. Prüfe danach App und Web-Dashboard getrennt.
App öffnen und Profil unten rechts wählen.
Einstellungen öffnen und Sprache & Einheiten wählen.
Deutsch und metrische Maßeinheiten setzen.
App schließen und neu öffnen.
Web-Dashboard separat prüfen.
In N+One terms: Der Wechsel ist eine Darstellungsschicht, kein physiologischer Reset.
Die Einstellung ist eine Anzeigeebene: Sie ändert, wie du Werte liest, nicht den Sinn der Einheit.
Nach dem Wechsel sehen einige Zahlen anders aus, weil N+One sie in einer anderen Einheit zeigt. Die gespeicherte Session bleibt dabei als Trainingseintrag erhalten.
Distanz, Tempo, Geschwindigkeit, Gewicht und Temperatur können in einer anderen Skala erscheinen. Watt und Herzfrequenz bleiben als Messgrößen lesbar, ohne dass du dein Training neu anlegen musst.
Wenn du Trainingszonen prüfst, verwechsle Anzeige und Steuerung nicht. Für Zonen lohnt sich ein eigener Blick auf angepasste Trainingsbereiche in N+One.
Distanz nach dem Wechsel stichprobenartig prüfen.
Tempo und Geschwindigkeit in alten Sessions vergleichen.
Gewichtseinheit im Profil ansehen.
Temperaturanzeige bei Outdoor-Fahrten prüfen.
Die physiologische Basis bleibt stabil; die Skalen, die du liest, verändern sich.
Sprache und Maßeinheiten werden in den N+One-Einstellungen zentral gesteuert — App und Web separat prüfen.
Datenanalyse ist kostenlos, für immer. Der Dynamic Coach ist Pro. Verbunden mit Garmin, Strava, Whoop und intervals.icu.
Exporte können Einheiten in Kopfzeilen oder Spaltennamen führen. Deshalb solltest du nach der Umstellung eine Datei öffnen und die Beschriftungen lesen.
Bei verbundenen Diensten kann die Ziel-App eigene Einheiten nutzen. Wenn du Geräte und Plattformen koppelst, hilft die Anleitung zu Strava, Wahoo, WHOOP und Garmin.
Achte besonders auf CSV-Dateien, wenn du Werte in Tabellen weiter nutzt. Eine falsche Annahme zur Einheit kann spätere Auswertungen schwer lesbar machen.
Eine aktuelle Session als CSV exportieren.
Kopfzeilen und Einheitenspalten prüfen.
Ziel-App auf eigene Einheiten prüfen.
Nach dem Sync eine Session vergleichen.
Wearables haben oft eigene Anzeigeeinstellungen. N+One kann deine Daten anzeigen, doch das verbundene Gerät kann weiterhin andere Einheiten zeigen.
Starte nach dem Wechsel eine Geräte-Synchronisation und öffne danach eine aktuelle Einheit. Wenn Daten fehlen, nutze die Hinweise zum Beheben von WHOOP-Datenlücken.
Prüfe nicht nur die letzte Ausfahrt, sondern auch eine ältere Session. So erkennst du schnell, ob alte und neue Ansichten gleich sauber wirken.
Wearable-App öffnen und Einheiten prüfen.
Manuelle Synchronisation starten.
Aktuelle Session in N+One öffnen.
Ältere Session als Vergleich nutzen.
Bei Lücken den Geräte-Sync prüfen.
Wenn du taeglich klare Entscheidungen ohne staendiges Zweifeln willst, lass N+One deine aktuellen Trainings- und Erholungsdaten in den naechsten klaren Schritt uebersetzen.
Die App kann klar anzeigen, während ein verbundenes Gerät noch anders eingestellt ist.
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Nimm dir nach der Umstellung einen kurzen Prüfblock. Du brauchst dafür keine neue Fahrt und keinen neuen Test.
Öffne drei gespeicherte Sessions und prüfe Distanz, Tempo und Durchschnittswerte. Öffne danach das Web-Dashboard und vergleiche dieselben Einheiten dort.
Wenn du N+One gerade einrichtest, passt dieser Check gut zu den ersten Tagen mit N+One. So bleibt dein System von Beginn an sauber.
Drei gespeicherte Sessions öffnen.
Distanz und Tempo querprüfen.
Web-Dashboard mit der App vergleichen.
Eine Datei exportieren und öffnen.
Wearable danach erneut synchronisieren.
Wenn die Anzeige nach dem Wechsel gleich bleibt, starte die App neu. Prüfe danach, ob Web und App dieselbe Einstellung zeigen.
Wenn ein Export gemischte Einheiten zeigt, öffne die Datei zuerst in einem Texteditor. Tabellenprogramme können Trennzeichen und Spalten manchmal anders deuten.
Wenn du unsicher bist, sende einen Screenshot der Einstellungen an support@nplusone.co. Für Konto- und Zugriffsfragen passt auch der Leitfaden zu Konto und Abonnement.
App neu starten.
Web und App vergleichen.
CSV im Texteditor öffnen.
Screenshot der Einstellungen sichern.
Support mit Beispiel-Session kontaktieren.
Erst die Anzeige prüfen, dann den Sync, dann den Export.
Der Wechsel von Sprache und Maßeinheiten ist vor allem eine Frage der Darstellung. Stelle Deutsch und metrische Einheiten ein, starte App und Sync neu, und prüfe danach wenige Sessions, damit dein Training weiter sauber lesbar bleibt.
Nein. Die Umstellung ändert vor allem, wie N+One Werte anzeigt. Prüfe trotzdem einige alte Sessions, damit App, Web-Dashboard und Exporte für dich gleich lesbar sind.
Meist reicht eine neue Synchronisation. Wenn dein Wearable eigene Einheiten nutzt, stelle diese dort zusätzlich auf metrisch.
Exporte können eigene Kopfzeilen, Spalten oder Standardwerte nutzen. Öffne die Datei und prüfe, welche Einheit dort pro Feld genannt wird.
Prüfe Profil → Einstellungen → Sprache & Einheiten in App und Web. Wenn die Option fehlt, sende einen Screenshot an support@nplusone.co.